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Handeln und Kaufen
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Vor dem Kauf steht der
Handel. Jeder Verkäufer erwartet das. Verkauft er ein besticktes T-Shirt für
1000 Rupien, hat er viel verdient ist aber unglücklich. Handeln gehört für
den Nepali zum Kauf. Es ist ein Spiel von beiden Seiten, das man mitmachen
sollte. Dabei zu übertreiben ist genau so falsch, wie nicht zu handeln.
Verlässt man ein Geschäft und der Verkäufer will nicht mehr handeln, so hat
man es übertrieben. Oberstes Prinzip sollte sein, dass der Preis für Käufer
und Verkäufer gerechtfertigt ist. Die Notlage des Verkäufers aus zu nutzen ist
verwerflich. Einzelhändler in Kathmandu müssen durch den Tourismus der
vergangenen Jahre ein Vielfaches ihrer früheren Miete bezahlen. Jetzt, durch Ausbleiben der
Touristen fehlt den Einzelhändlern die Geschäftsgrundklage, da die einheimische Bevölkerung die Ware nicht bezahlen kann. Sie sind auf die
Touristen angewiesen. Diese Lage auszunutzen sollte nicht Ziel des Handelns
sein.
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Souvenirs
Alle Waren erscheinen in
Nepal außerordentlich preiswert, sind aber teilweise nur billig.
Beliebte Waren sind
Pashmina Schals
Gurkha Messer (Vorsicht
beim Rückflug, nicht im Handgepäck)
Buddhistische Symbole
(Gebetsfahnen, Räucherstäbchen, usw.)
landesübliche
Musikinstrumente
Stoffe, Tücher
Schmuck (Vorsicht bei
hochwertigem Goldschmuck!)
Masken
Waren aus Yakwolle
(Mützen, Handschuhe, Strümpfe, Schals)
Tanghas
Mandalas
nach eigenen Entwürfen bestickte Shirts
usw.
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