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Tourenbeschreibung "Auf den Spuren des Dolpo Tulku"

Filmausschnitt "Dolpo Tulku"

Voraussetzungen:
 - ein allgemein guter Gesundheitszustand und ausreichende Kondition für Gehzeiten bis 8 Stunden
 - im Dolpo ist immer auch eine Änderung der Tour möglich. Die Bereitschaft ein wenig unplanbares Abenteuer auf sich zu nehmen sollte vorhanden sein
 
Schwierigkeitsbewertung:
 - schwierig
Charakteristik:
Das Kloster Kanying Gompa in Kathmandu , in dem der Dolpo Tulku erkannt wurde, ist die erste Station unserer Reise. Wer möchte kann auch zusätzlich das Kloster Namdroling  in Südindien besuchen in dem er 16 Jahre ausgebildet wurde (nicht im Reisepreis enthalten).
Diese lange, wunderschöne Route führt durch das Innere Dolpo. Viele klimatische Wechsel und atemberaubende Landschaften im Monsunschatten des Inneren Himalaya warten auf gut trainierte Besucher. Als Höhepunkte können Chharka (eine der höchstgelegen Siedlungen Nepals) und das Kristallkloster Shey bezeichnet werden. Der Pass von Shey nach Phoksumdo gilt als schwierig und anstrengend. Weite Klöster wie Dho Tarap, Namgung und Saldang befinden sich auf dem Weg des Dolpo Tulku. Wir folgen diesen Spuren.
Die Bewilligung ist mit US$ 70.- pro Tag und Person sehr teuer und in unserem Reisepreis bereits enthalten.
Tourenbeschreibung "Auf den Spuren des Dolpo Tulku"
(Änderungen vorbehalten, Zeitangaben sind Richtwerte)
 

1. Tag : Besichtigung des Klosters Kanying Gompa bei der Stupa von Bodhnath. Hier wurde Sherap Sangpo, so der ursrüngliche Name als Dolpo Tulku erkannt.

2. Tag: Flug nach Nepalgunj
Flug nach Nepalgunj

3. Tag: Juphal, 2550 m – Dunai, 2230 m (2,5 Stunden)
Nach Ankunft auf dem atemberaubendem Flugfeld von Juphal, 2550 m (Lodge, Zeltplatz, Checkpost) Abstieg zum Dorf Juphal und weiter auf schönem Weg zum Barbung Tsangpo (Bheri), den man bei Kalogaunra, 2110 m, erreicht. Nun flach dem schwarzen Fluss entlang nach Rubhar, 2140 m (Teehaus). Auf breitem Weg rechts des Flusses nach Dunai, 2230 m (Lodge, Zeltplatz, Checkpost), Distriktshauptort von Dolpo.

4. Tag: Dunai, 2230 m – Yelakot, 2570 m (5 Stunden)
Rechts (südlich) des Barbung Tsangpo zu einer Holzbrücke unterhalb des alten Dorfes Dunai, 2250 m. Man überquert diese und nun links (nördlich) des Flusses bis Bensi Ghar, 2310 m (Teehaus). Von hier zu einem verfallenen Haus in einer Höhle am Fluss, 2350 m. Nun auf neuem Weg im Fels am Fluss entlang zur Hängebrücke und hinüber zum Checkpost in Sichtweite von Tarakot, Namdo, 2410 m (Camp, Lunch). Man lässt Tarakot an seiner Rechten vorübergleiten, nach Querung des Seitenbachs danach gelangt man über Felder in ein weiteres Seitental, Rimgan Khola. Nach Brücke Camp beim Polizeiposten von Yelakot, 2570 m.

5. Tag: Yelakot, 2570 m – Terthang, 2910 m (6 Stunden)
Entlang buschbestandener Hänge in 0.45 Std. zu einem Seitenbach mit Brücke, 2490 m. Über zwei Steilstufen auf einen Höhenweg im Zypressenwald und leicht hinunter nach Chandal Phul, 2620 m (Teehaus, Camp), Hängebrücke hinüber nach Khani. Wir bleiben jedoch auf der rechten (südlichen) Seite des Barbung Tsangpo und gelangen zu einem Seitenbach von rechts, ca. 2750 m. Steil hinauf und in altem Zypressen- und Kiefernwald in zu einer Wiese mit Wasser, 2750 m (Camp), Konglomeratschichten gegenüber. In herrlichem Wald mit Wildpfirsichen und Rosenbüschen, vorbei an einer mächtigen Felswand mit schräg geschichteten weißen Bändern zu einer Wiese, 2820 m (Camp). Kurz dahinter Seitenbach mit neuer Brücke und ein weiteres Camp auf 2830 m. Weiter etwas auf und ab bis zu einem Erdrutsch der oben gequert wird. Dahinter Brücke über enger Schlucht und schönes Camp, Terthang, 2910 m.

6. Tag: Terthang, 2910 m – Tsholang, 3550 m (5 Stunden)
Es geht steil hinauf über eine Talstufe. Nach einem verfallenen Chörten flach zu einer Wiese mit Höhle (links), 3140 m. Durch Cargagana-Gestrüpp zu einem einsamen Haus, Chhora, 3130 m (Teehaus, Camp) bei Flussdelta. Durch das Delta und an dessen linkem Ende über eine heikle Felsstufe. In lieblicher Umgebung mit Sicht auf die Dhaulagiri-Berge nach Kagkot, 3200 m (Camp, Lunch, Checkpost). Über eine große Fläche und am linken (nördlichen) Ufer des Schuttbetts bis Telangja, 3230 m, enge Stelle unter senkrechter Felswand. Jetzt linkerhand extrem steil durch ein Couloir hinauf und später etwas weniger steil bis zu einem einsamen Chörten, 3530 m. Nur 5 Minuten dahinter Bächlein und sehr schöne Wiese, Tsholang, 3550 m (Camp).

7. Tag: Tsholang, 3550 m – Tolder 3930 m (5 Stunden)
Am Hang entlang hinauf zu einem Chörten, 3820 m, mit Blick auf Pingring und Dhaulagiri. Am unteren Dorfteil vorbei zu einem kleinen Chörten mit schöner Rundsicht, 3970 m. Nun in ein Seitental hinein und hinaus zu einer Felsbastion mit einer kunstvoll angelegten Wasserleitung, 3920 m. Dieser folgt man zu einem Chörten und danach verflacht sich der Weg. Eben bis Shang, 3880 m (Camp, Lunch). Jetzt auf großartigem Höhenweg zu einem Doppel-Chörten auf 4020 m. Danach folgt Sheri, 3970 m (Camp) und ein langgestreckter Höhenweg in ein markantes Seitental, das von einem alten Chörten bewacht wird. Nach dem Bach erreicht man Tolder, 3930 m (Camp).

8. Tag: Tolder, 3930 m – Trimyer, 3910 m (6 Stunden)
Es geht weiter durch Wacholderwald, langsam hinauf bis zu einem Übergang, 4060 m. Leichter Abstieg in ein doppeltes Seitental und wieder etwas hinauf zu einem weiteren Pass mit labtsa (tib. für Steinhaufen mit Gebetsfahnen), 4010 m. Der Blick öffnet sich nach Norden. Es geht leicht hinunter durch Wacholder und Birken. Man quert einen Schuttkegel und erreicht einen kleinen Seitenbach mit Sicht auf Felder, Dukot Chhu, 3810 m. Hinunter und unter Dukot hindurch, bei den Feldern rechts und hinauf bis zu einem halb zerfallenen Dorf, Yala, 3900 m. An den verfallenen Chörten vorbei und rechts auf dem mittleren Weg in bis Trimyer, 3910 m (Camp), Gompa gegenüber in den Falten des Felses.

9. Tag: Trimyer, 3910 m – Chharka Kharka, 4340 m (6 Stunden)
Links des Barbung Chhu zu einer alten Chörtenreihe gegenüber Ruinen eines Klosters. Es geht hinauf zu einem Chörten, 3910 m. Weiter oben will dann eine Felswand gequert sein. In leichterem Gelände zu einem Seitenbach von links, 4080 m (Camp). Es geht weiter durch verbrannte Hänge und Schafweiden zu einem größeren, von links herabrauschenden Bach mit behauenen Steinen, 4040 m. Links im Tal hinauf über einen Pass und hinunter in ein weiteres Seitental, 4050 m. Nun flach bis zu einer spektakulären Steilstufe, die auf gutem Weg erklommen wird, ca. 4100 m. Im Abstieg folgt eine Kletterpartie (evtl. Fixseil von 40 m einhängen). Bei Niedrigwasser kann dieses Hindernis durch den Fluss watend umgangen werden. Nach dem Fels sofort rechts zum Fluss absteigen, Barbung Chhu, 4070 m. Das Tal öffnet sich leicht. Der Weg steigt links nochmals hoch in ein großes Tal von links. Dort hinauf bis 4200 m, rechts geht der Weg direkt nach Chharka, links in Richtung Molha La. Wir beziehen ein Camp, Chharka Kharkha, 4340 m.

10. Tag: Chharkha Kharka, 4340 m (3,5 Stunden, Akklimatisation)
Dieser Tag kann dazu benutzt werden, dem Dorf Chharkha, 4200 m einen Besuch abzustatten.

11. Tag: Chharkha Kharka, 4340 m – Yak Kharka, 4440 m (6 Stunden)
Es geht hinauf und nach rechts in weitem Bogen auf einen Zwischenpaß, 4750 m. Nun quert man über zwei runde Wiesen zum Hauptweg, der von Chharkha her kommt, und erreicht wenig später den Molha La, 4860 m. Prächtige, weite Landschaft, hier beginnt das Innere Dolpo im geographischen Sinn! Abstieg auf großem Weg zum Lunchplatz knapp über dem Bach, 4750 m. Jetzt folgt ein langer, fast flacher Talteil, in dem man zweimal den Hauptbach überquert. Danach folgt eine langgezogene Kurve nach links, an deren Ende ein Seitenbach durchwatet wird, 4460 m. Nun zu einer großen Wiese mit Wasser von rechts, Yak Kharkha, 4440 m (Camp).

12. Tag: Yak Kharka, 4440 m – Ting-Kyu, 4130 m (5 Stunden)
Am rechten Ufer des Panzang Chhu geht es langsam das lange Tal hinunter. Lunch bei Steinhaus, 4240 m (Camp). Danach folgt ein kleiner Seitenbach bei kuriosem Steinhut, 4240 m. Weiter zu einem weiteren Seitenbach, 4220 m. Felsstruktur und labtsa (Camp). Im Geröll wandern wir bis Tarka Sumna, 4200 m. Hier biegt die Route von Dho/Tarap ein. Nun rechts des Bachs bis Ting-Kyu, 4130 m (Camp).

13. Tag: Ting-Kyu, 4130 m (Ruhetag)
Der Ruhetag kann zum Besuch der großartig gelegenen Ting-Kyu Gompa benutzt werden. Vorher im Dorf fragen. Der Konvent gehört zu den Kargyüpa und ist 500 Jahre alt, 200 Jahre alte Wandbilder von Guru Rimpoche und Chenrezig sind zu bewundern. Als Hauptstatue ist Champa (Maitreya) zu sehen. Phantastischer Blick in die Bergsteppe des Inneren Dolpo.

14. Tag: Ting-Kyu, 4130 m – Shimen, 3920 m (4 Stunden)
Durch das Dorf und leicht fallend bis Phaltar, 4110 m. Es geht hinein in eine Schlucht mit Hausruinen. Lunch am Bach in Mendok, 3980 m (Camp), Weg und Tal von rechts (Mä, Tibet). Abstieg hinunter zum Bach und diesem entlang zu einem alten und großen Chörten, 3920 m. Entlang einer langen Manimauer zum Schulhaus von Shimen, 3920 m (Camp). Herrliche Oase! Klima wesentlich milder als in Ting-Kyu.

15. Tag: Shimen, 3920 m – Saldang Gompa, 3960 m (6 Stunden)
Hinunter zur unteren Brücke über den Panzang Chhu, 3840 m. Nun auf dem linken Weg steil hinauf zu einem Chörten, 4010 m. Weniger steil auf Hangweg zum Pamso La, 4300 m. Auf einem sehr schönen Höhenweg auf einen Zwischenpass, 4280 m. Sicht auf Koma. Etwas heikler Abstieg zum Koma Chhu, 4090 m. Der Weg steigt nun entlang von Manimauern nach Koma, 4170 m (Camp, Lunch). Hier kann dieser etwas lange Tag auch sinnvoll unterbrochen werden, denn die schöne Gompa oberhalb des Dorfes lockt. Vorbei an diesem neuen Kloster und hinauf zu einem Steinmann, auf Hangweg nach rechts haltend zum zweiten Pass des Tages: She La, 4540 m. Abstieg auf Wegspuren, dann durch ein trockenes Flusstal, das man später nach links verlässt. Auf Hangweg hinab zum Saldang Chhu, 3850 m. Dieser Bach wird durchwatet, am anderen Ufer nach rechts und gemütlich hinauf zur Saldang Gompa, 3960 m (Camp).

16. Tag: Saldang Gompa, 3960 m – Lalung, 4680 m (5 Stunden)
Von der Gompa hinauf zu einer auffallenden Manimauer und in eine kleine Schlucht mit Wasserleitungen. Auf großem Hangweg in ein steiles Seitental. Nach 1 Stunde gelangt man zu einer Hausruine, 4160 m. Später stehen wir auf einer weiteren Kuppe mit Mani. Man biegt in ein Tal mit einsamem Haus, dort rechts hoch auf einen breiteren Weg, der durch dieses Tal hinaufführt. Bald kommen große Manimauern, bei der dritten Mauer messen wir ca. 4430 m. Nun weiter auf dem Höhenweg nach Namgung, 4310 m (Lunch, Camp). Felsengompa. Beim verfallenen Haus am oberen Dorfende über den Bach und links steil in ein schuttgefülltes Tal, das man bald nach links verlässt. Auf steigendem Hangweg hinauf zu einem Platz abseits des Wegs und links des Bachs, genannt Lalung, 4680 m (Camp).

17. Tag: Lalung, 4680 m – Shey Gompa, 4280 m (3,5 Stunden)
Das Tal hinauf zu einer Gabelung. Nun rechts in ein Tal, das sich verflacht. Vor weiterer Gabelung nach links hinauf zu einem ersten Pass. Von dort fast flach zum Saldang La, 4960 m. Abstieg auf kahlen Halden, dann Bachbett mit Schiefersümpfen zu überraschend grünen Flächen, 4580 m (Camp). Nun auf leicht fallendem Hangweg zur Shey Gompa, 4280 m (Camp), das Kristallkloster!

18. Tag: Shey Gompa, 4280 m (Ruhetag)
Verbringen Sie den Tag mit einem Besuch in der Shey Gompa (auch Shey Sumdo Gompa genannt), oder steigen Sie hinauf zum herrlichen Felsenkloster von Tsekang Dechen Laprang. Von dort führt übrigens eine Yak-Route hinüber nach Ringmo am Phoksumdosee, ca. 2 1/2 Tage.

19. Tag: Shey Gompa, 4280 m – Kang La Phedi, 3730 m (7 Stunden)
Langer Tag, sehr früh aufbrechen! Von Shey Sumdo Gompa (knapp oberhalb des Bachs) hinunter zum Bach, über die Brücke und in das Tal, das direkt nach Süden führt. Dort rechts (westlich) des Bachs zu einer Talgabelung vor markantem Felsberg, 4500 m. Bei ca. 4700 m verflacht sich die Landschaft etwas. Nach einem Gras bewachsenen Lawinenkegel erreicht man eine schöne Wiese bei einem Wasserfall, 4770 m (Camp). Nach Überquerung des Bachs auf dessen linker (östlicher) Seite hinauf zu einem Talriegel, 4880 m. Nun links in ein breites Tal, in dem man ein Plateau mit großen Felsblöcken erreicht, 5040 m (Camp). Nun rechts hinauf in steiler Geröllhalde zum Kang La, 5240 m, der sich links eines zackigen rotgelben Berges befindet. Vom Pass kurz nach links, dann nach rechts in das gut sichtbare, sich nach Westen absenkende Tal absteigen. Nach einer Steilstufe erreicht man einen flacheren Platz mit Wasserfall, 4650 m. Abstieg durch wilde Landschaft zu einem Camp im Wald, 4020 m. Von hier durch die Schlucht hinunter zu einer Brücke bei Eintritt eines großen Tales von rechts, Kang La Phedi, ca. 3730 m (Camp).

20. Tag: Kang La Phedi, 3730 m – Ringmo, 3630 m (6 Stunden)
Wir folgen dem großen Tal nach links (Süden). Links des Flusses erreicht man ein Camp auf 3610 m. Bald darauf folgt eine Brücke. Man überquert diese aufs rechte Ufer und wandert durch herrlichen Wald am Fuß des Kanjiroba. Am Ende des zweiten Lawinenkegels, 3580 m Sicht auf den See. Durch Dornengestrüpp zum rechten Seeufer, Phoksumdo Tsho, 3590 m (Camp, Lunch). Auf leicht steigendem Weg durch wunderbaren Wald zu einem Aussichtspunkt, 4000 m. Nun flach zu einem weiteren solchen Punkt. Beim dritten Panorama steiler Abstieg in ein jähes Seitental, Camp am Bach bei 3640 m. Jetzt auf teilweise ausgesetztem Weg in der Felswand zum Camp beim Nationalparkhaus am Phoksumdo-See, Ringmo, 3630 m.

21 Tag: Ringmo, 3630 m (Ruhetag)
Dieser Tag gilt auch als Reserve. Ausflug zur wunderschön gelegenen Chhölung Gompa (Bönpo), auf einer Halbinsel am See.

22. Tag: Ringmo, 3630 m – Sepka, 2750 m (7 Stunden)
Wir verlassen den See und gehen nach Ringmo hinüber. Von dort steigen wir am rechten Talhang hinauf zu einem Aussichtspunkt, Wasserfall, 3590 m. Steiler Abstieg nach Mondro, 3220 m. Vorbei am Nationalparkbüro hinunter nach Sumduwa, 3150 m (Armeecamp, Checkpost). Nun zur Brücke und am linken Ufer des Suli Gad zur Holzbrücke von Renji, 3010 m (Lunch, Camp). Wir bleiben links des Bachs und steigen bald über Steintreppen und Wald zu den Wiesen von Torkol, 3260 m. Abstieg in den Wald und nach rechts auf neuem Weg am rechten Talhang nach Sepka, 2750 m (Camp, Teehaus).

23. Tag: Sepka, 2750 m – Dunai, 2230 m (5 Stunden)
Wir steigen etwas an und gehen dann flach nach Hanke, 2700 m (Camp, Checkpost). Steiler Abstieg zum Bach, dann auf rechtem (westlichen) Ufer bis Roha Bensi, 2350 m (Camp). Weiter bis Suli Gad, 2230 m. Bald kommen wir zum Barbung Tsangpo (Bheri), nun links in heißen Ebenen nach Dunai, 2230 m (Lodge, Zeltplatz, Checkpost).

24. Tag: Dunai, 2230 m – Juphal, 2550 m (3 Stunden)
Letzter Tag dieser wunderschönen Wanderung! Über Rubghar, 2140 m nach Kalogaunra, 2110 m. Aufstieg nach Juphal, 2550 m

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